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| Datum |
24.07.2003 |
| Wetter |
15° C Sonne |
| Dauer der Tour |
11 Stunden |
| Schwierigkeit |
Sehr gute Kondition, Trittsicherheit, Schwindelfreiheit,
Alpine Erfahrung. |
| Ausrüstung |
Steigeisen, Sicherungsseil, Klettergurt, Eispickel,
Bergführer extrem empfehlenswert! :
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| Ausgangshöhe |
2269 m |
| Höchster Punkt |
3769 m |
| Höhenmeter |
~1600 m |
| Beschreibung |
Der Aufstieg beginnt wieder an der Zufallshütte.
Die erste Station ist die Martellerhütte. Der Weg ist gut beschildert.
Anschliessend geht es auf einer niedrigen Moräne nach oben. Der
Weg teilt sich dann, links zur Cima Marmotta, rechts in Richtung Zufallsspitze.
Es geht auf einem „Felswurm“ bis zum Gletscher. Den Gletscher
quert man in Richtung Felsgrat. Dort angekommen geht es immer am Grat
entlang bis zum Gipfel der Zufallsspitze. Vor dem Gipfel muss noch
ein steiles Schneefeld gequert werden. Um den Cevedale zu erreichen,
überquert man noch den Sattel zwischen den beiden Gipfel. Insgesamt
hält man sich wieder am Grat entlang. Der Abstieg erfolgt über
den Gletscher immer Richtung Casati Hütte. An der Casati Hütte
orientiert man sich immer Richtung der verfallenen Hallschen Hütte.
An der Stelle wo der Weg den Gletscher Richtung Hütte nach links
bergauf verläßt gehen wir auf gleicher Höhenlinie
weiter und verlassen ebenfalls den Gletscher. Anschliessend erfolgt
der Abstieg weiter durch das Tal welches zur Eisseespitze gehört.
Dort stossen wir auch wieder auf den Weg 150, der uns einige Kilometer
später wieder zur Zufallshütte bringt. |
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