Hochries - Tour des Jahres 2001
 
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Am Parkplatz direkt am Schloß Hohenaschau geht es los. Nachdem wir die Prien überquert haben halten wir uns links und folgen der Wegmarkierung 10 hinauf in den Wald. Über den Maximilian Weg geht es mit steilem Bergsteig durch den Wald nach oben. Nach einem Wasserfall (immer Sommer ohne Wasser) folgen wir zwei Kehren. Dann rechts halten und auf den Weg 26 abbiegen, bis wir auf die Alm kommen. Dort gibt es zwischendurch immer wieder schöne Blicke auf die Kampenwand und das Schloß Hohenaschau. Weiter in Richtung Riesenhütte, zuerst über die Alm, dann auf Almfahrweg. Auf grobsteinigem Weg geht es weiter. Nach dem Anstieg links halten (Richtung Laubenstein) und durch Wald hinauf bis zur verfallenen Alm Grub. Hierher verschlägt es nur wenige Wanderer, da die meisten direkt zur Riesenhütte laufen. Durch das stille Tal umrunden wir den Spielberg. Nun folgt der letzte (aber sehr leichte) Anstieg bis zum Hochries. Der Gipelanstieg ist unspektakulär und auf dem Gipfel herrscht reger Betrieg, aufgrund der Aufstiegshilfen aus dem Tal. Auf dem Rückweg kehrt man am besten auf der Riesenhütte ein. Ins Tal zurück kommt man über einen sehr steilen und wenig kniefreundlichen Weg. Alternativ über den Aufstiegsweg.

Datum 13.09.2002
Teilnehmer Melanie & Stefan, Jürgen
Wetter 23°, Sonnenschein, diesig
Dauer der Tour 4,5 Stunden
Schwierigkeit Leicht, Grundkondition erforderlich für den Talaufstieg
Ausgangspunkt Hohenaschau
Ausgangshöhe 620 m
Höchster Punkt 1569 m
Höhenmeter 949 m
  Blick auf Kampenwand, Richtung Rosenheim, Heuberg, Chiemgau


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Der Aufstieg über den steilen Maximilian Weg
Ankunft bei den Almen
Blick auf den Spielberg
Das Tal "Paradies" an der verfallenen Grub Alm
Gipfelkreuz
Blick von der Riesenhütte auf den Hochries
Der Abstieg. Im Hintergrund die Kampenwand


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